Jojo Moyes: Nächte, in denen Sturm aufzieht

Jojo Moyes‘ aktuelles Buch „Nächte, in denen Sturm aufzieht“ erzählt eine ganz besonders anrührende Geschichte. Vordergründig ist es eine einfache Liebesgeschichte. Aber genau wie wir im echten Leben Liebe erleben, verwebt Jojo Moyes in ihrem Buch verschiedene Facetten der Liebe miteinander.

Jojo Moyes: Nächte, in denen Sturm aufzieht
Jojo Moyes: Nächte, in denen Sturm aufzieht

Das Buch und sein Inhalt

Neben der langsam wachsenden Liebe zwischen Liza und Mike geht es im Buch um Mutterliebe, Geschwisterliebe und die Liebe zu den Giganten der Meere. Wenn dir Buckelwale und Delfine am Herzen liegen, ist dieses Buch genau das richtige für dich! „Jojo Moyes: Nächte, in denen Sturm aufzieht“ weiterlesen

Daniel H. Wilson: Die Dynastie der Maschinen

Den Titel „Die Dynastie der Maschinen“ könnte auch ein Sachbuch tragen, bei dem es um die technologische Entwicklung und die Veränderung der Arbeitswelt geht. Aber der Roman von Daniel H. Wilson hat ein anderes Thema, das durchaus spannend zu werden verspricht. Warum ich trotzdem nicht restlos begeistert bin, erfährst du in meiner heutigen Buchvorstellung.

Daniel H. Wilson, Die Dynastie der Maschinen
Daniel H. Wilson, Die Dynastie der Maschinen

Das Buch und sein Inhalt

Die „Awtomat“ sind eine Gruppe uralter, menschenähnlicher Roboter, die seit Jahrtausenden unerkannt unter den Menschen leben und deren Schicksal beeinflussen. Doch die Zeit dieser Maschinenwesen geht ihrem Ende entgegen. Sie haben sich in zwei verfeindete Gruppen aufgespalten, die von zwei sehr mächtigen Awtomat angeführt werden. Doch einige wenige von Ihnen haben Mitgefühl mit den „Kurzlebigen“, wie sie die Menschen nennen, und suchen sogar deren Hilfe. „Daniel H. Wilson: Die Dynastie der Maschinen“ weiterlesen

Maggie Stiefvater: Wie Eulen in der Nacht

Bei Maggie Stiefvater handelt es sich um eine SPIEGEL-Bestseller-Autorin, wie der Aufkleber auf ihrem Buch aus dem Knaur-Verlag betont.

Maggie Steifvater, Wie Eulen in der Nacht
Maggie Stiefvater, Wie Eulen in der Nacht

Und der Klappentext des Buchs „Wie Eulen in der Nacht“ machte mich neugierig auf diese Geschichte und die Autorin:

„Jeder träumt von einem Wunder, aber nicht jeder ist bereit dafür. Wem nur noch ein Wunder helfen kann, der findet stets seinen Weg in die Wüste Colorados und zur außergewöhnlichen Familie Soria. Doch die Wunder der Sorias sind unberechenbar und wer sie aus eigener Kraft nicht vollenden kann, zahlt einen hohen Preis. Auch Daniel Soria bewirkt diese Wunder mit der Ernsthaftigkeit und Hingabe, die es braucht. Doch dann bricht er die wichtigste Regel seiner Familie: Er mischt sich in ein Wunder ein. Dadurch entfesselt er eine Magie, die seinen Tod bedeuten könnte.“

„Maggie Stiefvater: Wie Eulen in der Nacht“ weiterlesen

Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte

Der Autor Ajahn Brahm wurde 1951 unter dem Namen Peter Betts in London geboren und studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge. Schon im Alter von 17 Jahren entdeckte er den Buddhismus für sich.

Bereits mit 23 Jahren entschied er sich für ein Leben als buddhistischer Mönch in Thailand. 1983 wurde er nach Australien eingeladen, wo er beim Aufbau des ersten geweihten buddhistischen Klosters in der südlichen Hemisphäre half.

Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte
Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte

Im Jahr 1985 übernahm er die Leitung des Klosters und wird noch immer für seine humorvollen und inspirierenden Vorträge geschätzt, die er mit vielen Geschichten aus dem Alltag lebensnah illustriert. „Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte“ weiterlesen

Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers

Eins vorweg: Das Schönste kommt zum Schluss – obwohl das Ende dieser zauberhaften kleinen Geschichte offen angelegt ist.

Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers
Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers

Worum geht es im Buch?

Jean-Paul Didierlaurent erzählt uns in „Die Sehnsucht des Vorlesers“ von literaturbegeisterten Büchernarren. Allesamt sind es „verschrobene Gestalten“, die viele, teils skurril wirkende Eigenarten in ihrem Leben entwickelt haben. Zwei davon arbeiten in einer Papierverwertungsanlage, die täglich tonnenweise Bücher verschlingt. Der Pförtner spricht bevorzugt in Reimen und zitiert aus Klassikern. Der Maschinenführer, Hauptfigur der Geschichte, rettet jeden Tag einzelne Seiten vor der endgültigen Vernichtung und hat es sich zur Gewohnheit gemacht, diese Fragmente auf der morgendlichen Bahnfahrt zur Arbeit seinen Mitreisenden laut vorzutragen. Und dann ist da noch der Arbeitskollege, der bei einem Arbeitsunfall beide Beine verlor und seitdem alle Exemplare eines ganz bestimmten Buchtitles sammelt. Warum – das wird im Laufe der Erzählung klar. „Jean-Paul Didierlaurent: Die Sehnsucht des Vorlesers“ weiterlesen

Kevin Sands: Der Blackthorn Code

Gleich mit seinem ersten Buch weiß Kevin Sands zu begeistern: „Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten“ wird von einigen Rezensenten bereits als „der Da Vinci Code für junge Leser“ bezeichnet. Und dieser Vergleich ist gar nicht verkehrt, wie ich finde.

Kevin Sands: Der Blackthorn Code - Das Vermächtnis des Alchemisten
Kevin Sands: Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten

Die Geschichte

London im Mai 1665: Christopher Rowe ist ein Waisenjunge, der das Glück hat, von einem liebevollen und bibliophilen Apotheker als Lehrling ausgesucht zu werden. Umgeben von Büchern, Pulvern und Elixieren lernt Christopher jeden Tag neue faszinierende Dinge, auch wenn das Leben in dieser Zeit für ein Kind in seiner Lage alles andere als angenehm ist. „Kevin Sands: Der Blackthorn Code“ weiterlesen